
Testo
Oasen
Naturoase Gabbianello
Auf der Nord-östlichen Ufer des Sees Bilancino, in der Nähe der Stadt Galliano in Barberino di Mugello, ist der WWF Gabbianello. The Oasis wurde als eine Erholung Intervention zu schaffen Umwelt Feuchtbiotope, die unter denen ein höheres Risiko des Todes weltweit in Italien und Europa richtet erstellt. The Oasis wurde als A.N.P.I.L. anerkannt (Naturschutzgebiet von lokalem Interesse) des regionalen Systems der Schutzgebiete der Toskana, und ist Teil des Nationalen Systems von Oasis WWF Italien.
Die Wälder von Giogo Casaglia
Viele Wälder der Toskana sind Zeugen einer langen und reichen Geschichte, man denke dabei nur an die Klöster von Vallombrosa, Camaldoli, La Verna und Moscheta im Mugello, wo Spiritualität und die Bewirtschaftung des Landes miteinander verbunden waren.
Der Giogo-Casaglia-Wald erstreckt sich über den Apennin zwischen Toskana und Romagna und ist mit seinen 6.000 ha der bedeutendste und größte der Wälder. Er umfasst die Gemeinden Palazzuolo sul Senio, Borgo San Lorenzo, Firenzuola und Scarperia.
Zahlreiche Damhirsche und Rehe, ebenso wie Wildschweine, Hasen, Füchse, Stinktiere, Steinmarder, Dachse, Eichhörnchen, Siebenschläfer, Haselmäuse und Igel bevölkern die Wälder. Ein ganz besonderer Bewohner ist das Stachelschwein. 1988 ist sogar der Wolf hierher zurückgekehrt. Beobachten lassen sich auch Raubvögel – Bussarde und Turmfalken am Tageshimmel, des Nachts Uhus, Wald- und Zwergohreulen und Kauze.
Nationalpark der Wälder Casentinesi Monte Falterona und Campigna
Im Norden des Mugellos grenzt der Nationalpark der Casentinesi-Wälder an die Provinzen Arezzo und Forlì an. Die Landschaft nimmt hier die Züge einer Bergregion an, und lädt zu erholsamen Spaziergängen, Ausritten oder Radtouren auf gut ausgeschilderten Wegen, Sträßchen und Pfaden ein.
In dieser unberührten Landschaft, zwischen Jahrhunderte alten Kastanien- und Buchenwäldern, findet man seltene Blumen, die unter Naturschutz stehen, und im dichten Unterholz wimmelt es von Rehen und Hirschen. Auch der Adler ist in seine ursprüngliche Heimat zurückgekehrt, und Wölfe werden wieder gesichtet.
Der Park ist ganzjährig geöffnet und kann mit professionellen Naturführern besichtigt werden. Dabei sollte man sich den Gipfel des Falterona, die Quellen des Flusses Arno, die Ausgrabungsstätten vom „Lago degli Idoli“ (See der Götzen), das Tal des Acqua Cheta mit seinem herrlichen Wasserfall (der Dante im Exil im 16. Gesang der „Hölle“ seiner Göttlichen Komödie inspiriert hat), die Bergspitzen Acuto, Falco und Levane keinesfalls entgehen lassen.
Wenn im Winter der Schnee den Park einhüllt, kann man Skifahren und Langlaufen, und die Nordseite des Monte Acuto mit seinen gefrorenen Wasserfällen erklimmen.
Auf der Nord-östlichen Ufer des Sees Bilancino, in der Nähe der Stadt Galliano in Barberino di Mugello, ist der WWF Gabbianello. The Oasis wurde als eine Erholung Intervention zu schaffen Umwelt Feuchtbiotope, die unter denen ein höheres Risiko des Todes weltweit in Italien und Europa richtet erstellt. The Oasis wurde als A.N.P.I.L. anerkannt (Naturschutzgebiet von lokalem Interesse) des regionalen Systems der Schutzgebiete der Toskana, und ist Teil des Nationalen Systems von Oasis WWF Italien.
Die Wälder von Giogo Casaglia
Viele Wälder der Toskana sind Zeugen einer langen und reichen Geschichte, man denke dabei nur an die Klöster von Vallombrosa, Camaldoli, La Verna und Moscheta im Mugello, wo Spiritualität und die Bewirtschaftung des Landes miteinander verbunden waren.
Der Giogo-Casaglia-Wald erstreckt sich über den Apennin zwischen Toskana und Romagna und ist mit seinen 6.000 ha der bedeutendste und größte der Wälder. Er umfasst die Gemeinden Palazzuolo sul Senio, Borgo San Lorenzo, Firenzuola und Scarperia.
Zahlreiche Damhirsche und Rehe, ebenso wie Wildschweine, Hasen, Füchse, Stinktiere, Steinmarder, Dachse, Eichhörnchen, Siebenschläfer, Haselmäuse und Igel bevölkern die Wälder. Ein ganz besonderer Bewohner ist das Stachelschwein. 1988 ist sogar der Wolf hierher zurückgekehrt. Beobachten lassen sich auch Raubvögel – Bussarde und Turmfalken am Tageshimmel, des Nachts Uhus, Wald- und Zwergohreulen und Kauze.
Nationalpark der Wälder Casentinesi Monte Falterona und Campigna
Im Norden des Mugellos grenzt der Nationalpark der Casentinesi-Wälder an die Provinzen Arezzo und Forlì an. Die Landschaft nimmt hier die Züge einer Bergregion an, und lädt zu erholsamen Spaziergängen, Ausritten oder Radtouren auf gut ausgeschilderten Wegen, Sträßchen und Pfaden ein.
In dieser unberührten Landschaft, zwischen Jahrhunderte alten Kastanien- und Buchenwäldern, findet man seltene Blumen, die unter Naturschutz stehen, und im dichten Unterholz wimmelt es von Rehen und Hirschen. Auch der Adler ist in seine ursprüngliche Heimat zurückgekehrt, und Wölfe werden wieder gesichtet.
Der Park ist ganzjährig geöffnet und kann mit professionellen Naturführern besichtigt werden. Dabei sollte man sich den Gipfel des Falterona, die Quellen des Flusses Arno, die Ausgrabungsstätten vom „Lago degli Idoli“ (See der Götzen), das Tal des Acqua Cheta mit seinem herrlichen Wasserfall (der Dante im Exil im 16. Gesang der „Hölle“ seiner Göttlichen Komödie inspiriert hat), die Bergspitzen Acuto, Falco und Levane keinesfalls entgehen lassen.
Wenn im Winter der Schnee den Park einhüllt, kann man Skifahren und Langlaufen, und die Nordseite des Monte Acuto mit seinen gefrorenen Wasserfällen erklimmen.
