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Mountainbike-Touren
Leidenschaftliche Mountainbiker finden im Mugello mit seinen Hügeln und Bergen die idealen Voraussetzungen für jegliche Art von Herausforderung, und können auf den SO.F.T.-Wegen (Sorgenti di Firenze Trekking) oder anderen vom CAI ausgeschilderten Radwegen kilometerlang in die Pedale treten und die unglaublichsten Winkel erreichen. Trenitalia richtet in Kürze auf der Bahnstrecke Florenz-Faenza einen Bahn&Bike-Service ein, damit Raeder in speziell dafür geeigneten Abteilen mitgenommen werden können.
Gipfelstürmer haben zehn Bergspitzen zur Auswahl - einige schwerer andere leichter zu erklimmen, aber in jedem Fall geht es steil hinauf! Nicht die Geschwindigkeit zählt, sondern das Durchhaltevermögen und die Konzentration. Der einzige Rekord, den es zu brechen gilt, ist der eigene: Kurve um Kurve nähert sich der Radfahrer dem Ziel. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben, der Müdigkeit nicht nachzugeben.
PASSO DELLA SAMBUCA: die Steigung ist anstrengend obwohl sie nicht zu den längsten zählt (10,7 km), der Höhenunterschied massiv (624m), das durchschnittliche Gefälle beachtlich (5,8%). Keine Gelegenheit zum Atemholen, und einige Stellen mit Gefälle über 10% . Der Sambuca-Pass sollte daher nur mit der gebotenen Achtung und einer guten Kondition in Angriff genommen werden. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 45 und 55 Minuten, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
PASSO DELLA RATICOSA: das durchschnittliche Gefälle (4,2%) täuscht sehr, denn die Strecke zählt zu den schwersten des Mugello. Auf mehr als 7,5 km beträgt das Gefälle nahezu ununterbrochen 7-8%, und erreicht Spitzenwerte über 10%; eine Herausforderung sind auch die letzten 1,5 km. Wind und Sonne sind oft keine Hilfe. Trainierte Mountainbiker sollten zwischen 45 und 55 Minuten einkalkulieren, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
PASSO DELL’EREMO: zwar ist dieser Pass nicht einer der längsten (10,7 Km) und weist keine ungewöhnlichen Spitzenwerte beim Gefälle auf (nie über 10%); dennoch hat er eines der größten durchschnittlichen Gefälle (5,5%) und bietet wenig Gelegenheiten zum Atemholen. Trainierte Mountainbiker brauchen zwischen 45 und 55 Minuten, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
PASSO DELLA COLLA DI CASAGLIA: obwohl der Anstieg nicht sehr strapaziös ist (Durchschnittsgefälle 4,4%), nötigen Länge (16,5 km.) und Höhenunterschied (720 m, der größte unter den hier aufgezählten Pässen) eine gewisse Ehrfurcht ab, denn im zweiten Teil liegt das Gefälle durchwegs über 5,5 - 6%. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 55 Minuten und 1:10 h, Ausflügler zwischen 1:20 und 1:35 h.
PASSO DELLA FUTA: gemäßigtes Durchschnittsgefälle (4,4%), aber sehr anstrengend aufgrund der Länge (14,5 km) und weil es im zweiten Teil „stufenweise“ bergauf geht – mit streckenweisem Gefälle über 10%. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 45 und 60 Minuten, Ausflügler zwischen 1:10 und 1:25 h. Den Rekord hält Francesco Casagrande, der die Strecke 1995 in 25’21”11 zurücklegte.
PASSO DEL GIOGO DI SCARPERIA: das Durchschnittsgefälle macht bereits deutlich, was den Fahrer erwartet der sich hier hinauf wagt (mit 5,8 % das größte zusammen mit dem des Sambuca-Passes). Insbesondere da die Anstrengung sich nahezu ganz auf die letzten 7 km konzentriert. Dieser Teil ist durchwegs schwierig (7-9%), auch wenn kurze Unterbrechungen – nach 6 und 8 km – ein Atemholen gestatten. Der Weg führt teils durch den Wald, der die Sommerhitze mildert. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 45 und 55 Minuten, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
VALICO DEL PARETAIO: die 40,3 km lange Strecke eignet sich auch für wenig trainierte Radfahrer. Die Steigung überbrückt einen Höhenunterschied von ca. 250 m, aber auf 3 km geht es 200 Höhenmeter hinauf, an einigen Stellen ist das Gefälle dabei weit über 10%. Die Länge stellt keine besondere Schwierigkeit dar und die Strecke kann zu jeder Jahreszeit befahren werden (außer an den kältesten Januar- und Februar-Tagen wenn einige Abschnitte vereist sind).
VALICO DELLA CROCETTA: die Steigung überbrückt auf ihren 12 km Länge einen Höhenunterschied von 549m und kann in drei große Abschnitte unterteilt werden, davon ist der erste (2,4 km) besonders strapaziös. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 40 und 50 Minuten, Ausflügler zwischen 1 und 1:10 h.
MONTE SENARIO: die Steigung über den “Pratolino” misst 11,8 km, und überwindet einen Höhenunterschied von 540 m, bei einem durchschnittlichen Gefälle von 4,6%. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 40 und 50 Minuten, Ausflügler zwischen 1 und 1:10 h.
VETTA LE CROCI: ein sanfter Anstieg über 12 km mit einem Höhenunterschied von 320 m, bei einem durchschnittlichen Gefälle von 2,1% und nur zwei Abschnitten mit starkem Gefälle (5/6 %, am Ortsanfang und –ende von Polcanto). Besonders geeignet für Anfänger oder Testfahrten.
(Quelle: MUGELLOTOSCANA.IT)
Gipfelstürmer haben zehn Bergspitzen zur Auswahl - einige schwerer andere leichter zu erklimmen, aber in jedem Fall geht es steil hinauf! Nicht die Geschwindigkeit zählt, sondern das Durchhaltevermögen und die Konzentration. Der einzige Rekord, den es zu brechen gilt, ist der eigene: Kurve um Kurve nähert sich der Radfahrer dem Ziel. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben, der Müdigkeit nicht nachzugeben.
PASSO DELLA SAMBUCA: die Steigung ist anstrengend obwohl sie nicht zu den längsten zählt (10,7 km), der Höhenunterschied massiv (624m), das durchschnittliche Gefälle beachtlich (5,8%). Keine Gelegenheit zum Atemholen, und einige Stellen mit Gefälle über 10% . Der Sambuca-Pass sollte daher nur mit der gebotenen Achtung und einer guten Kondition in Angriff genommen werden. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 45 und 55 Minuten, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
PASSO DELLA RATICOSA: das durchschnittliche Gefälle (4,2%) täuscht sehr, denn die Strecke zählt zu den schwersten des Mugello. Auf mehr als 7,5 km beträgt das Gefälle nahezu ununterbrochen 7-8%, und erreicht Spitzenwerte über 10%; eine Herausforderung sind auch die letzten 1,5 km. Wind und Sonne sind oft keine Hilfe. Trainierte Mountainbiker sollten zwischen 45 und 55 Minuten einkalkulieren, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
PASSO DELL’EREMO: zwar ist dieser Pass nicht einer der längsten (10,7 Km) und weist keine ungewöhnlichen Spitzenwerte beim Gefälle auf (nie über 10%); dennoch hat er eines der größten durchschnittlichen Gefälle (5,5%) und bietet wenig Gelegenheiten zum Atemholen. Trainierte Mountainbiker brauchen zwischen 45 und 55 Minuten, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
PASSO DELLA COLLA DI CASAGLIA: obwohl der Anstieg nicht sehr strapaziös ist (Durchschnittsgefälle 4,4%), nötigen Länge (16,5 km.) und Höhenunterschied (720 m, der größte unter den hier aufgezählten Pässen) eine gewisse Ehrfurcht ab, denn im zweiten Teil liegt das Gefälle durchwegs über 5,5 - 6%. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 55 Minuten und 1:10 h, Ausflügler zwischen 1:20 und 1:35 h.
PASSO DELLA FUTA: gemäßigtes Durchschnittsgefälle (4,4%), aber sehr anstrengend aufgrund der Länge (14,5 km) und weil es im zweiten Teil „stufenweise“ bergauf geht – mit streckenweisem Gefälle über 10%. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 45 und 60 Minuten, Ausflügler zwischen 1:10 und 1:25 h. Den Rekord hält Francesco Casagrande, der die Strecke 1995 in 25’21”11 zurücklegte.
PASSO DEL GIOGO DI SCARPERIA: das Durchschnittsgefälle macht bereits deutlich, was den Fahrer erwartet der sich hier hinauf wagt (mit 5,8 % das größte zusammen mit dem des Sambuca-Passes). Insbesondere da die Anstrengung sich nahezu ganz auf die letzten 7 km konzentriert. Dieser Teil ist durchwegs schwierig (7-9%), auch wenn kurze Unterbrechungen – nach 6 und 8 km – ein Atemholen gestatten. Der Weg führt teils durch den Wald, der die Sommerhitze mildert. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 45 und 55 Minuten, Ausflügler zwischen 1:05 und 1:15 h.
VALICO DEL PARETAIO: die 40,3 km lange Strecke eignet sich auch für wenig trainierte Radfahrer. Die Steigung überbrückt einen Höhenunterschied von ca. 250 m, aber auf 3 km geht es 200 Höhenmeter hinauf, an einigen Stellen ist das Gefälle dabei weit über 10%. Die Länge stellt keine besondere Schwierigkeit dar und die Strecke kann zu jeder Jahreszeit befahren werden (außer an den kältesten Januar- und Februar-Tagen wenn einige Abschnitte vereist sind).
VALICO DELLA CROCETTA: die Steigung überbrückt auf ihren 12 km Länge einen Höhenunterschied von 549m und kann in drei große Abschnitte unterteilt werden, davon ist der erste (2,4 km) besonders strapaziös. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 40 und 50 Minuten, Ausflügler zwischen 1 und 1:10 h.
MONTE SENARIO: die Steigung über den “Pratolino” misst 11,8 km, und überwindet einen Höhenunterschied von 540 m, bei einem durchschnittlichen Gefälle von 4,6%. Trainierte Mountainbiker benötigen zwischen 40 und 50 Minuten, Ausflügler zwischen 1 und 1:10 h.
VETTA LE CROCI: ein sanfter Anstieg über 12 km mit einem Höhenunterschied von 320 m, bei einem durchschnittlichen Gefälle von 2,1% und nur zwei Abschnitten mit starkem Gefälle (5/6 %, am Ortsanfang und –ende von Polcanto). Besonders geeignet für Anfänger oder Testfahrten.
(Quelle: MUGELLOTOSCANA.IT)
