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Gastronomie
Das Aushängeschild der florentinischen Küche ist natürlich das vielgerühmte Florentiner Steak, das traditionsgemäß auf dem Grill - nicht über dem Gasherd - gebraten und blutig gegessen wird.

Dazu trinkt man am besten einen der herrlichen Rotweine die auf den umliegenden Hügeln erzeugt werden; vielleicht gar einen großen Chianti Classico.

Aber die toskanische Küche hat noch mehr zu bieten! Die Bratengerichte sind mindestens ebenso exzellent wie die Vorspeisen, insbesondere die Suppen. Die Eintopfgerichte „Ribollita“ und „Pappa al pomodoro“ (Eintopf aus Brot und Tomaten), abgeschmeckt mit einem Hauch feinsten Olivenöls aus der lokalen Produktion, muss man zumindest einmal probiert haben.

Die Medici waren wahre Gourmets, und die Armeen an Köchen die in ihrem Dienst standen zauberten fast täglich neue Rezepte für Ihre Herren. Ganz besonders Caterina de’ Medici, Nichte von Lorenz dem Prächtigen und große Feinschmeckerin sowohl beim Essen als auch beim Trinken, spornte ihre Köche zu großer Kreativität und Experimentierfreude an.
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